Werner Gück
Chief Instructor / Krav Maga Saar

7.Dan Karate, 7. Dan Kickboxen, 3. Dan Jiu Jitsu
ehmaliger SEK-Ausbilder

„KMS-Trainer zu sein, heißt in erster Linie zu verstehen.

Zum einen die ganz unterschiedlichen Perspektiven der Menschen, die zu uns kommen und sich für KMS entscheiden. Da spielt das Bedürfnis nach Sicherheit eine Rolle. Da geht es auch um die sportliche Note. Oder einfach darum in angenehmer Gesellschaft zu trainieren. Zum anderen geht es um das tiefe Verständnis von Krav Maga an sich: Den Wunsch sich stark zu machen. Die Möglichkeit, sich mit allen Mitteln zu verteidigen. Und den Willen niemals aufzugeben, bevor ein Konflikt, eine Auseinandersetzung beendet ist. Die aktuell 15 KMS-Trainer stehen für diese Prinzipien und haben sich entschieden die KMS-spezifische Kultur nicht nur mit zu tragen sondern individuell weiter zu entwickeln. Das macht die gemeinsame Arbeit im Saarland so einzigartig und so erfolgreich.“


Filippo Catalano
Expert Instructor / Krav Maga Saar

4. Dan Karate, 11 Jahre Krav Maga

„KMS-Trainer zu sein, heißt Verantwortung zu tragen.

Denn Krav Maga ist keine Fun-Sportart, sondern ein äußerst wirkungsvolles Selbstverteidigungssystem. Aufmerksamkeit, Disziplin und Rücksichtnahme stehen im Training an oberster Priorität. Prinzipien, die schon bei der Aufnahme neuer KMS-Schüler eine wichtige Rolle spielen: Längst nicht jede Nachfrage nach einer Mitgliedschaft wird daher positiv beantwortet. Schläger und gewaltauffällige Menschen haben definitiv keine Chance auf eine Ausbildung. Nicht ohne Grund ist die Verletzungsrate bei uns daher verschwindend gering. Und es ist auch kein Zufall, dass man rasch Fortschritte macht und sich im Training rundum gut aufgehoben fühlt. Darauf legt das gesamte Trainer-Team größten Wert.“


Andre Feller
Expert Instructor / Krav Maga Saar

Dipl. Sozialpädagoge, Zertifizierter Ausbilder zum Anti-Aggressivitäts Trainer

Unser KMS-Ansatz: Täter suchen sich keine Gegner, sondern Opfer.

„An diesem Prinzip hat sich auch aktuell, trotz stark veränderter Verhaltensprofile auf Täterseite, nichts geändert. Und an genau dieser Stelle, setzt unser KMS Trainings-Konzept auch an. Durch den gezielten Einsatz von Körpersprache und das Aussenden eindeutiger Signale lassen sich die allermeisten Konflikte umgehen, bevor es zu körperlichen Auseinandersetzungen kommen kann. Wird diese Schwelle denoch durchbrochen, bietet KMS probate Defense-Techniken zur sicheren Abwehr von Angreifern. Situativ abgestimmt, gesetzeskonform und intuitiv umsetzbar.“