Untersuchungen belegen: Angreifer suchen sich ihre Opfer keinesfalls wahllos aus, sondern schauen genau hin, wo sie gefahrlos zuschlagen können. Die Körpersprache spielt hier eine ganz wesentliche Rolle. Umgekehrt lassen sich potenziell gefährliche Situationen in der Regel frühzeitig erkennen und umgehen. Indem man Aggressoren identifiziert, bei Bedarf die Straßenseite wechselt oder Unterführungen nach Einbruch der Dunkelheit meidet. Im KMS erlernt man das ganz praktisch im Situationstraining. Man lernt auch, wie man Passanten als Helfer einbinden kann. Wie man in den lenkenden Dialog mit Angreifern eintritt und brenzlige Situationen klärt. Aus diesem Grund eignet sich KMS auch hervorragend für das praktische Präventionstraining mit Kindern und Jugendlichen, etwa in der Schule oder im Verein.

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